Matratzen

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Damit Sie in Ihrem Bett gut liegen!

Besuchen Sie unsere schöne Ausstellung in Embrach. Es sind ständig 20-30 Matratzen zum Probeliegen vor Ort.

Wichtig: Wir arbeiten mit Schweizer Partnern zusammen, denen der gute Schlaf von Ihnen am Herzen liegt. Darum gewähren Ihnen die Hersteller ein Umtauschrecht, ausgeführt durch uns.

Bico

Während 8 Wochen nach dem Kauf ist ein Umtausch des Härtegrades der Matratze möglich.

Vor Ort bei uns sind: VitaLuxe, Climaluxe, Climaluxe Finessé, ErgoLuxe, Airtex, SuperRelax, Jubilé, Isabelle Star und Isabelle Moon.

www.bico.ch

Happy

Während 4 Wochen nach dem Kauf ist ein Umtausch des Härtegrades und des Matratzentyps möglich.

Vor Ort bei uns sind: MEL Dura MEL Medium, LEA Dura LEA Medium, MIA Medium, JIL Medium, LIN Medium, KIM Medium und SUE Medium.
Des Weiteren sind der Einlegerahmen Tom und die Betten OLI und NIK vor Ort zu besichtigen.

www.happy.ch

Roviva

Vor Ort bei uns sind: Dream-Away AirLatex, Dream-Away AirSpace, Dream-Away Climaxx, Papillon original und Papillon standard)

www.roviva.ch 

 

Matratzen-Information

Hart oder weich?

Das Urteil der Experten bestätigt, dass die Wahl, eine weiche oder eine harte Matratze vorzuziehen (von Extremen abgesehen) dem persönlichen Geschmack überlassen werden kann.

Eine gute, sogenannte weiche Matratze bietet genau den gleichen Stützkomfort wie eine gute harte Matratze (vorausgesetzt sie legt ein progressives Federungsverhalten an den Tag.).
Matratzen werden in verschiedenen Härtegraden angeboten. Die Härte wird im Moment oft noch nach Hersteller unterschiedlich definiert. Einige bieten Matratzen nach «Gewichtsklassen» an. Eine einheitliche, europäische Norm [CEN] wurde vor kurzem verabschiedet und eingeführt. Es gilt zu hoffen, dass die Matratzenhersteller diese europäische «Standardliegehärte» schnell übernehmen und in die Produkteinformationen integrieren.

Als einfache Faustregel gilt:
Personen mit hohem Körpergewicht benötigen eher eine festere Matratze. Leichtgewichte, Kinder und ältere Menschen sollten ein etwas weicheres System wählen.
Bei Problemfällen (Bandscheibenprobleme/Rückenschmerzen) ist eine Fachberatung aber unerlässlich!

Neue Norm für die Liegehärte:
Die Härteeinstufung ist eine Dezimalzahl auf einer Skala von 1 bis 10, wobei mit der Zahl 1 eine harte und mit der Zahl 10 eine weiche Matratze ausgewiesen wird. Somit kann der Konsument seine individuelle Härtepräferenz bei einem Ersatzbedarf wieder auswählen oder entsprechend anpassen.

Die Matratze sollte in dem CEN-Liegehärtebereich von 2.5 bis 9 liegen.
Somit ist eine orthopädische optimale Stützkraft der Matratze sicherlich gegeben.

Wärmeverhalten

Während des Schlafs gibt der Mensch Wärme und Feuchtigkeit ab.
Die Wärmeisolation bestimmt, wie gut eine Matratze die Wärme hält bzw. wie rasch sie sie abgibt.
Bei einem zum Frösteln neigenden Schläfer oder einem, der bevorzugt in kälteren Räumen schläft, sollte die Körperwärme lange gehalten werden, also die Wärmeisolation hoch sein.
Bei geheiztem Schlafzimmer oder «hitzigen» Schläfern ist eine minimalere Isolation zweckmässiger.

Feuchtigkeitshaushalt

Rund 0.5 Liter Flüssigkeit schwitzt der gesunde Schläfer während der Nacht aus.
Beim Kranken kann es bis zu 1 Liter sein !
Je mehr Feuchtigkeit von der Matratze aufgesogen und an die Umgebung
abgegeben wird, desto besser ist die Voraussetzung für ein gesundes Schlafklima.
Eine Matratze, die den Nachtschweiss nicht gut absorbiert, ist für stark schwitzende oder kranke Menschen nicht nur aus hygienischer Sicht ungeeignet; sie liegen auch praktisch in der selbst produzierten Feuchtigkeit.
Nichts ist für die Muskulatur gefährlicher als feuchte Kälte.
Eine optimale Regelung des Feuchtigkeitshaushaltes bietet die Federkernmatratze, da durch deren einmalige Luftzirkulation – in Kombination mit einem Lattenrost – die Flüssigkeit gut ausdampfen kann.

Die spezifischen Matratzenkriterien

«Von der Matratze getragen»

Sie soll sich dem Körper anpassen, ohne ihm nachzugeben. Eine gute Matratze unterstützt den Körper in jeder Schlaflage und engt dessen Bewegungsfreiheit nicht ein.
Die Elastizität muss so beschaffen sein, dass sich das Körpergewicht gleichmässig auf der Liegefläche verteilt.
Die Matratze muss aber auch tragfähig genug sein, damit der Körper in seinem Schwerpunkt nicht durchhängt.
Ein entspanntes Liegen besteht aber auch darin, dass die Matratze bei heftigen Bewegungen während des Schlafs nicht schaukelt, sondern nur kurz nachwippt.
Als Grundregel kann davon ausgegangen werden, dass es ein gutes Produkt ist, wenn sich das Gefühl einstellt, von der Matratze richtig getragen zu werden.
Die Bandscheiben können sich nur durch optimale «Lagerung» gut regenerieren, weil sie nicht direkt mit Blut versorgt werden.
Atmungsaktiv
Sie soll atmungsaktiv und in der Lage sein, Wasserdampf zu binden und ihn auch wieder abzugeben. Federkernmatratzen mit den richtigen Polsterauflagen kommen dieser Anforderung am nächsten.

Fragen Sie den Fachhandel, er weiss Bescheid!

Isolation

Die Matratze soll gegen Kälte von unten isolieren und im Sommer das Schwitzen nicht zusätzlich begünstigen!

Zehn Jahre sind mehr als genug!

In dieser Zeit hat die Matratze bis zu dreitausend (3’000) Liter Schweiss, angereichert mit Salzen und Schlacken, aufgenommen und teilweise wieder abgegeben!
Aufgrund der Hygiene empfiehlt es sich, die Matratze nach ca. 7 Jahren auszutauschen.
Nicht nur aus hygienischen sowie bakteriologischen Gründen ist es nicht vertretbar, wenn Eltern ihre alten Matratzen den Kindern überlassen.
Alte Matratzen sind nicht selten der Grund, dass die noch nicht gefestigte und daher verformbare Knochenstruktur des Kindes kaum mehr korrigierbare Schäden nimmt.
Die Liegeeigenschaften bleiben bei guten Matratzen, respektive dem Federkern, auch über diese langjährige Gebrauchsdauer ohne Kuhlen- und Muldenbildung erhalten.
Etwelchen Garantieversprechen für eine Lebensdauer von mehr als 10 Jahren sollte keine Bedeutung beigemessen werden.
Fazit: Eine Matratze ist keine Anschaffung fürs Leben, Ihrem Rücken und der Gesundheit (Hygiene) zuliebe!


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